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Maria Haspel ▪ Dipl. Shiatsu-Praktikerin ▪ Humanenergetikerin ▪ Wegbegleiterin                                                                                                     

Neue Homöopathie nach Körbler 

Seit jeher nutzten indianische Völker Zeichen und Symbole, um Kraft und Mut zu stärken. Auch auf dem berühmten Eismenschen "Ötzi" fand man auftätowierte Striche an verletzten Körperteilen. Symbole, einfache Striche und Zeichen werden seit Urzeiten und in zahlreichen Kulturen eingesetzt, um Informationen zu übermitteln und die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

Blume des Lebens für die versch. Chakren, Tensor

Blume des Lebens für die versch. Chakren, Tensor

In den 1980er Jahren belebte der Wiener Bioresonanzforscher und Elektrotechniker Erich Körbler dieses Wissen neu. Er erkannte, dass zwischen zwei Strichen Schwingungen entstehen. Da ohne Schwingungen kein Leben möglich ist, mussten diese Schwingungen für den Organismus von Bedeutung sein. Also forschte er weiter und entwickelte die Körbler'schen Zeichen der Neuen Homöpathie.

Werden Symbole zum Beispiel auf die Haut gemalt, kann das - je nach Platzierung und Art der Zeichen - Schwingungen im Energiefeld des Menschen bzw. im Energiefluss der Meridiane (Energieleitbahnen) verändern. Mit Hilfe von Zeichen und Symbolen können Informationen auch auf Wasser oder Heilsteine übertragen werden.

Einige Anwendungsbeispiele:

  • Entstören von Elektrosmog
  • Narbenentstörung
  • Raum- und Bettplatzentstörung
  • Gifte ausleiten
  • Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen "entstören"
  • Energieausgleich
  • Emotionaler Stress-Status
  • und vieles mehr ...